Unter dem MetS verstehen Mediziner einen Komplex aus Risikofaktoren, zu denen ein größerer Taillenumfang, Bluthochdruck sowie ein veränderter Zucker- und Fettstoffwechsel zählen. Mit dem Vorliegen des MetS steigt auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Etwa 23 Prozent der BrandenburgerInnen sind vom MetS betroffen. Das Risiko kann durch regelmäßige Bewegung und eine Optimierung der Ernährung deutlich reduziert werden. Ziel der Studie ist es daher, durch mobile Diagnostik die Früherkennung im Flächenland Brandenburg zu verbessern, Ursachen des MetS zu erfassen und die Teilnehmenden zu alltagsnahen Präventionsmöglichkeiten durch Bewegung und Ernährung zu beraten. Das Projekt wird unterstützt vom Land Brandenburg mit Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, EFRE).
Nähere Informationen finden Sie unter: https://cms01.rz.uni-potsdam.de/?id=56074
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Autor: Anne Schraplau