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Der Ortsbeirat informiert

Veranstaltungstipps

Wechsel bei Rentenberatung

Seit 2016 hat der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Herr Horst Carus  zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in Werder (Havel) in Rentenangelegenheiten beraten und bei der Beantragung der Rente unterstützt. Allein in diesem Jahr führte er 107 Beratungen und zwei Hausbesuche durch. Nun wird Herr Carus zum 30. September sein Ehrenamt aus persönlichen Gründen aufgeben. Nach erfolgreichem Umzug übernimmt Herr Joachim Grumptmann die Beratung im neuen Bürgerservice, Plantagenplatz 9, in Werder (Havel). Ab November werden die gewohnten Sprechtage am ersten Dienstag im Monat von  9 Uhr bis 16 Uhr und am zweiten Dienstag von 13 Uhr bis 18 Uhr stattfinden. Termine können unter der Telefonnummer 0173-6060 900 vereinbart werden.

2. Stadtgespräch im Schützenhaus am 24.9.

Am Dienstag, 24. September, sind alle Bürger der Stadt (Werder) zum zweiten Stadtgespräch ins Schützenhaus, Uferstraße 10, eingeladen. Dort werden von 18 bis ca. 20 Uhr die Ergebnisse des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes vorgestellt und erörtert. Das zweite Stadtgespräch knüpft an die Auftaktveranstaltung im September 2018 an. Zahlreiche Anregungen und Hinweise wurden dort zur Stadt- und Ortsteilentwicklung von Werder (Havel) geäußert und für den Erarbeitungsprozess gesammelt.

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Kein Baumblütenfest im kommenden Jahr

In Werder (Havel) wird es im kommenden Jahr kein Baumblütenfest geben. Die Stadt hat die Ausschreibung für eine dreijährige Dienstleistungskonzession ohne Ergebnis beendet. „Wir haben einen Partner gesucht, mit dem wir das Baumblütenfest unseren Vorstellungen entsprechend neu ausrichten können“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Das sei nicht gelungen. „Es hat sich gezeigt, dass wir für einen echten und nachhaltigen Richtungswechsel eine andere Herangehensweise und mehr Zeit benötigen.“

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Baustart für neuen Trinkwasser-Hochbehälter

Am 30. August haben die Bauarbeiten für einen neuen Trinkwasserhochbehälter in Werder (Havel) begonnen. Er wird einen Nutzinhalt von rund 5.000 Kubikmetern haben. Am Bauvorhaben sind vier Unternehmen beteiligt, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens ermittelt und beauftragt wurden. Der alte Hochbehälter auf der Friedrichshöhe steht seit mehr als 100 Jahren und muss abgerissen werden. Auch die Kapazität von 3000 Kubikmetern hat in der schnell wachsenden Stadt nicht mehr gereicht.

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Brauchwasserversorgung in Werder vorerst gesichert

Die Stadt Werder (Havel) hat gestern bei der Unteren Wasserbehörde von Potsdam-Mittelmark beantragt, das Brauchwasserwerk der Stadt Werder von der Allgemeinverfügung zur Wasserentnahme aus Oberflächengewässern in Potsdam-Mittelmark zu befreien. Bis zu einer Entscheidung wurde eine Aussetzung der Vollziehung der Allgemeinverfügung für den Bereich des Brauchwasserwerkes beantragt. Einer Aussetzung der Vollziehung hat das Landratsamt heute Nachmittag zugestimmt.

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