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Was passiert mit dem Hauptgebäude der Jahnschen Stiftung?

Das Turmhaus der Jahnschen Stiftung

Nach dem letzten Willen der Stifterin Luise Jahn (1842-1916) war am Ufer des Glindower Sees ein Krankenhaus für Ziegeleiarbeiter und ihre Familie errichtet worden. Das Turmhaus ist prägend für den Blick vom See auf den Ort. So ist die Jahnsche Stiftung immer wieder ein beliebtes Fotomotiv bei der Erstellung von Ansichtskarten. Die Stiftung wurde am 03.12.1919 mit dem Zweck gegründet, unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke auf dem Gebiet der Behinderten- und Altenpflege und der offenen Alten- und Krankenpflege zu verfolgen. Insbesondere Behinderte, Kranke und alte Menschen Glindows und der umliegenden Landkreise, vor allem minderbemittelte Personen sollten laut Stiftungszweck begünstigt werden.

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Amtsblatt vom 19.02.2016

Hier finden Sie den Beschluss zur Aufstellung und Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zum Vorentwurf der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 05/93/15 „Dr.-Külz-Straße“, sowie den Beschluss zur Aufstellung und frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zum Vorentwurf der 4. Änderung des Flächennutzungsplanes 2020 der Stadt Werder (Havel).

Vom 29.02.2016 bis einschließlich zum 01.04.2016 kann bei der Stadtverwaltung für Jedermann Einsicht genommen werden.

700 Jahre Glindow - wir brauchen Ihre Unterstützung

Logo des Heimatvereines

Im kommenden Jahr 2017 feiert Glindow sein 700jähriges Bestehen. Das Kirsch- und Ziegelfest am ersten Juliwochenende 2017 wird ganz im Zeichen dieses Ereignisses stehen. Vor zwei Jahren hat sich eine Gruppe formiert, um die Chronik für den Ort zu schreiben. Bei den Recherchen stießen die freiwilligen Mitstreiter auf so viele Geschichten aus der ältern und jüngeren Vergangenheit des Ortes, dass man sich entschloss, keine Chronik im wissenschaftlichen Sinne zu schreiben. Es soll ein "Almanach" werden, welcher Überliefertes, Verbrieftes, Wissenswertes und Kurioses in einem Buch vereint. Sie können uns bei der Erarbeitung des Almanach unterstützen. Wir suchen Geschichten und Bilder von Familien, die seit Generationen hier leben. Wir freuen uns aber auch auf Geschichten und Bilder von Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, die in den Neubaugebieten wohnen, z.B. über die Entstehung ihres Eigenheimes, ihres Firmesitzes. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Jugendfahrt nach Rahden - wer möchte mit dabei sein?

2014- Glindower Jugendliche in Rahden

Im letzten Jahr feierten Rahden und Glindow ihre 25jährige Partnerschaft. Eine Partnerschaft, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebt wird. So gibt es einen regen Austausch zwischen den Vereinen, wie den Kleintierzüchtern, der Volkssolidarität, aber auch der Feuerwehr. Und auch die Jugend beider Orte veranstaltet jährlich ein Treffen. Seit 2009 besucht man sich in den Osterferien abwechselnd. Wir möchten mit einer Glindower Jugendgruppe (ca. 15 Kinder und Jungendliche zwischen 12 und 17 Jahren) vom 29.März bis 01.April 2016 in die Partnerstadt reisen. Gemeinsam mit Rahdener Jugendlichen möchten wir erlebnisreiche Tage bei Sport, Spiel und Exkursionen verbringen. Wer mit dabei sein möchte, kann sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Name, Alter und Telefonnummer, E-Mail-Adresse melden. Dann gibt es alle nötigen Informationen für die Fahrt. Die Jugendlichen werden von Sozialarbeitern und ausgebildeten Betreuern begleitet.

Ab März neue Ausstellung im Ziegeleimuseum

Turm das Glindower Ziegeleimuseum

In wenigen Tagen beginnt im Märkischen Ziegeleimseum die neue Saison. Bis Ende Oktober öffnet das Museum dann mittwochs, sonnabends und sonntags von 10 bis 16 Uhr. Die Ausstellung steht im Zeichen der 700jährigen Geschichte Glindows und dokumentiert Geschichte vom Beginn der Ziegelproduktion bis in die Gegenwart. Der Besucher bekommt nicht nur ein interessantes Museum zu sehen, sondern kann sogar die Produktion der Ziegel mittwochs live miterleben. Selbstverständlich gehört die Besichtigung des Hoffmannschen Ringofens zu jeder Museumstour dazu.

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