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Orstbeiratssitzung - Baubauungsplan für ehemaliges ZV-Gelände

In der Diskussion im Ortsbeirat war nochmals der Bebauungsplan für das ehemalige ZV-Gelände. Der Investor plant für diesen Bereich eine Wohnbebauung, allerdings mit vier-geschossigen Wohngebäuden. Dies stößt bei einigen Glindower Bürgern auf Ablehnung. Auch gibt es die Befürchtung, dass mit der geplanten Bebauung die Begehbarkeit des Uferbereiches des Glindower See's nicht mehr möglich sein könnte. Wieder andere Bürger befürchten, dass mit der Wohnbebauung die Tage der HAKO-Werke gezählt sind und so Arbeitsplätze verloren gehen. Für den Segelverein Glindow e.V. wrd es auch nicht mehr möglich sein, dass Boote auf dem der Wohnbebauung angrenzenden Vereinsgelände überwintern dürfen. Dazu kommt natürlich die zusätzliche Verkehrsbelastung für den Glindower Kietz bzw. an der KITA Regenbogen vorbei zum neuen Wohngebiet. Der Ortsbeirat hat sehr lange und intensiv über die Einwendungen der Glindower Bürger gesprochen. Auch wurde noch einmal eine Ortsbegehung durchgeführt. Trotz der Einwendungen der Bürger hat der Ortsbeirat sich für die Entwicklung des ehemaligen ZV-Geländes ausgesprochen. Seit Jahren haben mehrere Investoren versucht, das Gelände zu entwickeln, sind aber immer wieder abgesprungen. Nunmehr ist man im Ortsbeirat froh, dass dieser "Schandfleck" in Glindow endlich verschwindet. Der Investor hat mehrfach gegenüber dem Ortsbeirat und auch der Öffentlichkeit versichert, dass das Ufer des Glindower Sees für alle Bürger erreichbar sein wird. Er behalte sich allerdings Eigentümer vor, bei Störungen der Ordnung auf dem Gelände einschreiten zu können. Für den Segelverein stellt diie Änderung des Bebauungsplanes eine Sicherung ihres derzeit genutzten Areals dar, ist dieses doch extra als Vereinsgelände ausgewiesen. Auch für HAKO stellt das Thema "Wohnbebauung" keinen neuen Fakt dar, wurde doch der letzte Bebauungsplan mit der Prämisse "Wohnbebauung" mit entwickelt. Um den Verkehr zum neuen Wohngebiet zu steuern, gibt es keinen Durchgangsverkehr zwischen dem Kietz und der Einfahrt an der KITA "Regenbogen". Für das gefahrlose Bringen der Kinder zur KITA wird an einer Lösung gearbeitet. Durch den Investor werden umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen für die Bewohner des neuen Wohngebietes geschaffen.
Weiteres Thema bei der Otsbeiratssitzung war der Neubau des Vereinsgebäudes am Sportplatz. Leider wurde der Förderantrag abgelehnt, doch ist man trotzallem entschlossen, den Neubau voranzubringen.

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