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Glindower Vereine - Garant für positive Wachstumsprognosen

Zum 10.Mal hatte der Ortsbeirat Glindow die Vereine zum Neujahrsempfang eingeladen. So würdigten die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Manuela Saß und der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm das Engagement der Vereine. Mit ihrer Arbeit sind die Vereine Garant für die positiven Wachstumsprognosen der Stadt und ihrer Ortsteile. Die Verwaltung weiß um die begrenzten Sporthallenkapazitäten, aber der Schulsport und schulische Aktivitäten haben Vorrang, so Frau Saß. Für Gespräche über Sorgen und Nöte der Vereine stehe ihre Tür stets offen. Und auch die Thematik des Vereinshauses für den Fußballverein habe man nicht aus den Augen verloren. Zuvor berichteten die Vereine über ihre Arbeit, dabei standen vor allem die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. Insgesamt fast 300 Kinder und Jugendliche sind im Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. , Glindower Carneval Club e.V., Fußballverein Eintracht Glindow e.V. , Glindower Anglerverein e.V oder Feuerwehr aktiv. Ob Landes-, Ostdeutsche, Kreis- oder Schulmeisterschaft – Bogenschützen, Garden des Karnevalsvereines und Fußballer überzeugten stets mit hervorragenden Platzierungen. Dass diese Arbeit natürlich nur gemeinsam mit den Eltern geleistet werden kann, drückte der Fußballverein in Zahlen aus. Bei ca. 520 Aktivitäten im Verein wurden insgesamt 26000km zurückgelegt, um die Kinder zu den Wettkämpfen zu bringen. Die Volkssolidarität übergab dem Ortsbeirat ein Bildband zu seinen Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Vielfältig sind die Aktivitäten der Vereine, so veranstaltete der Förderverein der Grundschule für die Hochwasseropfer einen Spendenlauf, der Kunsthof Glindow e.V. bot Workshops für Kinder und Erwachsene an und die Wassersportfreunde Binnengewässer e.V. kümmerten sich um den Schutz der Insel im Glindower See. Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V. und der Heimatverein Glindow e.V. betreiben ehrenamtlich die zwei Museen im Ortsteil. Mit insgesamt knapp 1300 Besuchern, aus der Region und aus der Ferne blickt man auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr zurück. Das Ziegeleimuseum erwartet in den nächsten Tagen die Genehmigung zum Um- und Ausbau, um dann mit einer neuen Ausstellung in die neue Saison 2014 zu starten. Der Heimatverein bereitet derweil sein 20jähriges Jubiläum in diesem Jahr vor. Viele Veranstaltungen, allen voran das Kirsch- und Ziegelfest prägten das Leben im Ortsteil. Für das nächste Fest denkt das Festkomitee über ein Zelt auf der Festwiese am Jahnufer nach und bittet um die Unterstützung der Finanzierung durch die Vereine oder den Ortsbeirat. Erst wenn die Hürden der Finanzierung und der Genehmigung durch die Verwaltung genommen sind, wird es eine endgültige Entscheidung dazu geben. Neben dem Kirsch- und Ziegelfest wurde auf der Elisabethhöhe mit dem Förderverein Baumblüte und Herbstfest gefeiert, gestalteten die Angler ihr Fest, beging die Feuerwehr ihr 90jähriges Jubiläum, beteiligten sich Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V. und der Heimatverein Glindow e.V. am Aktionstag „Feuer und Flamme“ und gab es zum 3.Mal den Glindower Weihnachtsmarkt. Dabei unterstützen sich die Vereine gegenseitig. Z.B. beim Aktionstag „Feuer und Flamme“ veranstaltete der Frauenchor „Klangkirschen“ sein Herbstkonzert und die Feuerwehr sorgte für Ordnung und Sicherheit beim Fackelumzug. Eine feste Tradition ist das traditionelle Weihnachstkonzert des Gemischten Chores Glindow e.V. Kein einziger freier Platz war im Saal des Kunsthofes im vergangenen Jahr zu finden. Nicht nur der Chor selbst, sondern auch die Kinder der Kita „Sternenzelt“ und der Grundschule sorgten mit ihrem Gesang für weihnachtliche Atmosphäre. Dank der Vereine und vieler engagierter Bürger ist das Leben im Ortsteil vielfältig und attraktiv. Der Ortsbeirat Glindow dankt allen Helfern und Unterstützern für ihr Engagement. Auch in diesem Jahr wird er die verschiedene Aktivitäten der Vereine fördern und finanziell unterstützen.

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