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Großer Bahnhof für Glindower Jugendliche in der Partnerstadt Rahden

Die Jugendlichen und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel

 

 

Seit nunmehr zwanzig Jahren verbindet Glindow eine enge Partnerschaft mit der Stadt Rahden, der nördlichsten Stadt des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch, Besuche auf Ortsbeirats-/ Stadtverwaltungsebene, der Vereine, Feuerwehr, Volkssolidarität beleben diese Partnerschaft.

Mit finanzieller Unterstützung durch den Ortsbeirat Glindow hatten neun Glindower Jugendliche die Möglichkeit, die Partnerstadt zu besuchen. Rodrigues Jorge, Sozialarbeiter und Organisator der Fahrt und Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates begleiteten und betreuten die Jugendlichen. Herzlichst von der Rahdener Stadtjugendpflegerin Venassa Hermeling bei der Ankunft in Empfang genommen ließ es sich Werner Thielemann stellvertretend für den Bürgermeister Bernd Hachmann nicht nehmen, die jungen Gäste persönlich zu begrüßen. Auch die regionale Presse zeigt reges Interesse am Besuch der Glindower. Höhepunkt war ein gemeinsamer Ausflug mit Rahdener Jugendlichen in das Besucherbergwerg nach Kleinbremen. Hier waren in der Schmiede handwerkliches Geschick und Mut beim Abseilen von einer alten Förderanlage des Bergwerkes gefragt. Unter Tage gab es eine Floßfahrt durch die alten Stollen. Bei einer Radtour bestand die Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten der Stadt Rahden, wie den Museumshof, Hochzeitsmühle oder den großen Stein zu erkunden. Im Jugendcafe hatten Rahdener und Glindower Jugendliche die Gelegenheit, ihre Freizeit bei Sport, Spaß und Spiel gemeinsam zu verbringen und sich näher kennen zu lernen. Für die jungen Gastgeber und Gäste eine echte Herausforderung, die so die Einschätzung der Betreuer am Ende des Besuches, gemeistert wurde. Vor allem die Glindower Jugendlichen zeigten sich überrascht vom hohen Ausländeranteil bei den Gastgebern. Rodrigues Jorge und Fred Witschel bedankten sich bei Rahdens Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling, sowie bei Sina Lesch und Paul Born, beide absolvieren ein freiwilliges soziales Jahr, mit einem kleinen Geschenk für die tolle Betreuung. Jetzt freut man sich auf einen Gegenbesuch der Rahdener Jugendlichen. Die Einladung wurde schon ausgesprochen.
Fred Witschel

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