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"Schmahlfeldts Kirsche" ist die neue Königin

Die Kirschkönigin 2010/2011 Rebecca Schmahlfeldt

Pressetermin - Das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfest präsentierte die neue Kirschkönigin 2010/ 2011 Rebecca Schmahlfeldt erstmalig der Öffentlichkeit. Dazu gab es einen Ausflug in die Geschichte, wusste doch der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm von einer Kirsche namens "Schmahlfeldts Schwarze" zu berichten, welche im 19. Jahrhundert vom Urgroßvater der neuen Kirschkönigin hier in Glindow angebaut wurde.

Ob das das Zünglein an der Waage für die Auswahl der diesjährigen Königin aus den 3 Bewerbern war, bleibt wohl das Geheimnis des Festkomitee. Es erfüllt sie mit Stolz, die "Auserwählte" zu sein und für das nächste Jahr ihren Heimatort Glindow repräsentieren zu dürfen, so die 28- jährige Werbefachfrau. Das Festkomitee hat in den letzten Monaten und Wochen am Programm gefeilt berichtet Christian Buge. Er dankte den vielen Sponsoren. 45 Firmen/ Gewerbetreibende unterstützen das Fest mit Geld und Sachspenden. Fred Witschel informierte darüber, das das Fest nunmehr unter der "Schirmherrschaft" des Heimatvereines statt findet. Erster Höhepunkt wird die Ausstellungseröffnung Glindower Kinder im Heimatmuseum mit Werken zum Thema "Ton und Kirschen" sein. Die Schüler der Grundschule Glindow durften in der Ziegelei ihr künstlerisches Können beim Arbeiten mit Ton unter Beweis stellen.. Höhepunkte des Festes werden der Laternenumzug am Freitag und der Festumzug am Samstag sein, die durch den im neuen Glanz strahlenden Glindower Kietz führen werden. Die Besucher des Festes dürfen sich wieder im Wettstreit beim Kirschsteinweitspucken und im Ziegelsteinzielwurf messen, bevor am Samstagabend der Kirschball steigt. Am Sonntag lädt die Ziegelei zum Tag der offenen Tür ein. Für die Jüngsten präsentiert die Marquardter Puppenbühne das Stück "Grün ja grün sind alle meine Kleider". Eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden unter Leitung des Bürgermeister Bernd Hachmann wird beim Fest dabei sein. Es gibt das zwanzigjährige Jubiläum der Partnerschaft beider Orte zu feiern.
Fred Witschel

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