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Brauchwasserversorgung in Werder vorerst gesichert

Die Stadt Werder (Havel) hat gestern bei der Unteren Wasserbehörde von Potsdam-Mittelmark beantragt, das Brauchwasserwerk der Stadt Werder von der Allgemeinverfügung zur Wasserentnahme aus Oberflächengewässern in Potsdam-Mittelmark zu befreien. Bis zu einer Entscheidung wurde eine Aussetzung der Vollziehung der Allgemeinverfügung für den Bereich des Brauchwasserwerkes beantragt. Einer Aussetzung der Vollziehung hat das Landratsamt heute Nachmittag zugestimmt.

Die Vollziehung hätte für die Obstbauern der Glindower Platte und des Kammeroder Obstplans „eine unbilligende, nicht durch überwiegende öffentliche Interessen gebotene Härte zur Folge“, heißt es im Schreiben des Landratsamtes. In dem Schreiben wird weiter um Vorschläge für einen Abstimmungstermin für die endgültige Befreiung von der Allgemeinverfügung gebeten. Bürgermeisterin Manuela Saß: „Damit ist die Versorgung der Obstanbaugebiete auf der Glindower Platte und dem Kammeroder Obstplan mit Brauchwasser vorerst gesichert.“

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